In
der Ausbauphase ab 1907 wurde im unteren Werk die Drahtverfeinerung und Drahtweiterverarbeitung
angesiedelt. Das Werksgelände, das bis dahin nicht über den Rohrbach hinaus
gereicht hatte, dehnte sich bis zur Saarbrücker Straße aus. Die hohe Mauer
entlang der Straße grenzte den Werksbereich augenfällig und unüberwindbar
von der Außenwelt ab. In die Mauer sind die Giebel der Beizerei und der Glüherei
eingefügt.
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Werksmauer, Glüherei und Beizerei
Bild 1: Werksmauer Saarbrücker Straße, Bild 2: Drahtzieherei,
um 1913