Mit
dem Bau der Elektrischen Zentrale wurde die Stromerzeugung in einer Anlage
zusammengefasst. Sie ging 1909 in Betrieb und bildete einen Teil des umfangreichen
Modernisierungsprogramms, das die Werksanlagen zu dieser Zeit auf den neuesten
Stand der Technik brachte. Nach dem Ersten Weltkrieg bezog das Eisenwerk seinen
Strom aus dem öffentlichen Netz. In der Elektrischen Zentrale blieb eine Schaltstation,
im Rest des Gebäudes wurde später die Walzendreherei eingerichtet.
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Elektrische Zentrale (Walzendreherei)